

WARNUNG:
Fahren ist nicht ganz so einfach, wie es sich
so mancher Reiter vorstellt. Das Risiko ist beim Fahren deutlich höher als
beim Reiten: darum ist eine fundierte Grundausbildung von Pferd und Fahrer
unverzichtbar.
Schon so mancher Möchtegern-Fahrer hat seine
Laufbahn nach den ersten unbedarften Anspannversuchen, gleich wieder
aufgegeben.
Weil wir beim Fahren, anders als beim Reiten,
einen deutlichen Abstand zu unseren Tieren haben –eben nicht jede Reaktion mit
dem Popo erspüren können, müssen
wir viel mit dem Kopf arbeiten.
Der Kopf aber sollte erst einmal , in einem
Fahrkurs, für diesen Job „formatiert“ werden.
Kaum jemand kommt auf den Gedanken ohne
Ausbildung in ein Auto zu steigen um es einfach mal auszuprobieren.
Leider besteigen aber immer wieder Anfänger
–ohne ausreichende Anleitung- den „Bock“ und wundern sich dann über fatale
Folgen.
Schon die Verantwortung für die Pferde und die
Menschen unserer Umgebung sollte eine derart dumme Vorgehensweise verbieten.
Vor dem anspannen kommt AUSBILDUNG: wissen wie,
warum und wie besser nicht. Alles andere ist
dumm, wenn nicht sogar selbstmörderisch.
Schon ein Shetty ist uns kräftemäßig haushoch
überlegen und ohne ausreichendes Wissen sind die Geister die wir beim Fahren,
auch ohne Absicht, wecken nicht zu bändigen!
Spaß machen können Erfahrungen nur,
wenn wir sie überleben!
Man sollte beim Fahren keine Angst haben, aber schon wissen worum es geht!
Zuletzt bearbeitet: 5.08.2008